So entstand der Yorkshire – Terrier

 

 

 

 

Huddersfield Ben

 

Der wohl berühmteste und rassegeschichlich wichtigste Yorkshire Terrier war der Huddersfield Ben.

Geboren 1865 und das Produkt einer Mutter- Sohn- Verpaarung, verkörperte er den Idealtyp der Rasse.

Er war nicht nur auf Ausstellungen erfolgreich, sondern hinterließ auch eine Anzahl schöner Nachkommen, die seinen Typ weiterführten und das Rassebild prägten.

Haartextur, Haarfarbe und Charaktermerkmale haben sich bis heute in der Rasse erhalten.

Größe und Format wurden jedoch von einem damals 8 kg Hund auf die heutige ca. 3 kg Miniatur Ausgabe herunter gezüchtet

 

 

 

 

 

 

Biographische Information

 

Wie der Name Yorkshire bereits sagt, begann seine Geschichte in der gleichnamigen Grafschaft Yorkshire in der Mitte des 19. Jahrhunderts, in den Steinkohlegruben.

Einige der Ahnen des Yorki’s sind die Rassen,Paisley, Clydesdale, Waterside, Scottisch und Manchester Terrier, sie alle trugen zur Entstehung des Yorkshire Terriers bei. Alle guten Eigenschaften der Rassen sollten sich in dem neuen Hund vereinigen und es scheint, als sei dies so erfolgreich gewesen, dass viele der

>>Gründungsrassen<<

von der Neuzüchtung verdrängt wurden und ausgestorben sind.

 

 

 

 

 

Das ist unser Ur – Yorkshire  Benny!

Er ist mittlerweile stolze 16 Jahre alt, für einen Yorkshire ein beachtliches alter.

Ihn haben unsere Welpen jung gehalten, er ist selber nie Vater geworden, da er für die Zucht viel zu groß ist, aber er war immer der Lehrmeister all unserer Welpen. Das ist seit kurzer Zeit nicht mehr so, denn es geht ihm zur Zeit nicht mehr so gut.

Leider gehört auch das zum Leben eines Hundes dazu, wir versuchen ihm den Rest seines Lebens so glücklich wie möglich zu gestalten.

 

 

 

 

Unser Benny

ist am

                   15.03.2003

verstorben,

wir vermissen ihn sehr und in unserem Herzen und Gedanken wird er immer bei uns bleiben!

Das gilt für alle meine Hunde, die ich schon zu unserem Benny schicken musste.

Den Text die Regenbogenbrücke habe ich auf einer anderen Homepage gefunden und konnte nicht widerstehen, da in mir sofort die Gedanken an unseren Benny wieder aufkamen. Es war kein Copyright auf der Homepage und ich hoffe mir ist niemand böse, weil ich den Text kopiert habe.

 

Die Regenbogenbrücke

Für alle unsere Yorkshire, die uns im Laufe der Jahre verlassen haben und über die Brücke zu unserem Benny gegangen sind !

 

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde, wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigen grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund, sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen, sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsteht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.

Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen.

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in die Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines  geliebten Tieres, das so lange aus deinem Leben verschwunden war,

aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein…….

 

 

Natürlich habe ich im Laufe der Jahre auch einige meiner anderen Yorkshire verloren, aber nun hilft mir die Regenbogenbrücke. Ich kann den Tod meiner Yorkshire etwas besser verarbeiten, weil ich nun die Kleinen zu unserem Benny schicke. Er wird dort auf die Kleinen aufpassen, bis Mama zu ihnen kommt und das hilft mir ungemein. Leider gehört auch das zum Leben einer Züchterin dazu, dass es immer wieder mal sein muss sich zu verabschieden. Das bringen die Jahre dann so mit sich, da die Hunde leider nicht so alt werden wie wir.

 

 

© Elke Paul 2003 - 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Elke Paul 2003